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<pre>Gegen Augsburg wurde eine 2:0-Führung verspielt, am Spieltag davor reichte im Heimspiel gegen Nürnberg ein 1:0-Vorsprung nicht zum Sieg (Endstand: 1:1) und auch in Frankfurt fiel nach dem Bremer Führungstreffer zwischenzeitlich der Ausgleich.  <p> Um den Kitsch perfekt zu machen fehlt nur mehr ein Treffer in der heimischen Mercedes-Benz Arena.  <p>  Oder anders ausgedrückt: Seit Florian Kohfeldt der Trainer der Bremer ist, gab es noch keine Heimniederlage. <p> Die Hinrunde hatte den Bundesligisten aus Wolfsburg und Hamburg ziemlich übel mitgespielt. Doch wenngleich folglich auch dieses Nord-Derby die fast schon unvermeidlichen Züge einer Krise trägt, sind beide Mannschaften bereits vor der Winterpause zu neuen Ufern aufgebrochen. <p>  Immerhin gehen die „Löwen“ mit einem Erfolgserlebnis in die zwei Relegationsspiele. „Jetzt wollen wir zurück in die Bundesliga“, gab Braunschweig-Coach Torsten Lieberknecht die Marschrichtung vor.  </pre>


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<pre>Der fünfte Saisonsieg der Domstädter hat noch einmal unvermutete Bewegung in die so verkrustetet anmutenden Verhältnisse am Tabellenende gebracht; vor dem Coup gegen Leverkusen musste sich der Effzeh schließlich seit dem Spieltag ununterbrochen mit dem letzten Tabellenplatz arrangieren.  <p> Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen.  <p>  Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com) <p> Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor. <p>  Nach Meinung der Wettanbieter sollte im Weserstadion deshalb allemal ein Dreier drin sein. Selbst der mögliche Ausfall von Mittelfeldmotor Naby Keita, dem nach der jüngsten Pleite gegen Wolfsburg ein Kreislaufkollaps zu schaffen machte, vermag daran offenbar nicht zu rütteln.  </pre> 


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<pre> Dazu sagte Völler: „für uns war es die fünfte englische Woche hintereinander. Wir haben jetzt nochmal Donnerstag gegen Villarreal und dann Sonntag in Stuttgart. Dann können wir mal ein bisschen durchatmen.“  <p> Ob der Überzeugung auch Taten folgen, wird am Freitag das 10Aufeinandertreffen zwischen dem VfB und Bremen in der Bundesliga zeigen.  <p>  Die Wolfsburger stecken auch deshalb in der Bredouille, da sie in dieser Saison keine Führungen über die Zeit bringen. In dieser Saison wurden bereits neun (!) Führungen aus der Hand gegeben (7x remis, 2x verloren). Macht einen Verlust von 20 Punkten. <p>  Am vergangenen Wochenende hatte der VfB allerdings viel Grund zum Jubeln: Mit dem 2:1-Heimerfolg über Hertha BSC hat die Weinzierl-Elf erstmals seit dem ersten Spieltag die Abstiegs- bzw. Relegationszone verlassen. <p>  Ohnehin haben sich die Roten selbst in deutlich souveräneren Zeiten gern einmal gegen Hoffenheim schwergetan; die mit vermeintlich schlafwandlerischer Sicherheit eingefahrenen Dreier stellten sich bei näherer Betrachtung fast immer als eine schwere Geburt heraus.  </pre>


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<pre> Zwei Siege aus den letzten zwölf Pflichtspielen stellen für die künftige Teilnahme an einem der internationalen Wettbewerbe in jedem Falle kein sonderlich überzeugendes Empfehlungsschreiben dar — zumal sich das Team schon zuletzt für die Europa League als viel zu leichtgewichtig erwies.  <p> Mit dem Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem FSV Mainz 05 stehen sich am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) in der Mercedes-Benz-Arena zwei Mannschaften gegenüber, die beide ihre jeweiligen Auftaktspiele verloren haben.   <p> Macht unterm Strich: zwei Spiele, 0 Punkte und 3:7 Tore. für Freiburg ist der Rückrunden-Start damit endgültig in die Hose gegangen. <p>  Die Wettanbieter haben sich ganz eindeutig positioniert — für die Online-Bookies geht Werder als großer Favorit in das Kräftemessen mit den angeschlagenen und auswärtsschwachen „Lilien“.  <p> Am Samstag wird von den Langzeitverletzten Martin Harnik, Daniel Ginczek und Mitchell Langerak niemand zurückkehren. Allerdings könnten Daniel Didavi und Florian Klein rechtzeitig für den Jahresabschluss gegen den VfL fit werden.  </pre>


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<pre> „Wir sind im Abstiegskampf“, sagte Stürmer Mario Gomez nach der 1:3-Niederlage bei Darmstadt 98 kleinlaut.  <p> „Wir nehmen den Punkt gerne mit, ohne uns darauf zu viel einzubilden“, erklärte Mainz-Coach Martin Schmidt den Auftritt seiner Mannschaft.  <p>  Der VfB schlägt sich in seiner Comeback-Saison in der Bundesliga überaus wacker und konnte sich bislang erfolgreich vom Abstiegskampf fernhalten. Mit 17 Zählern aus 13 Spielen ist Stuttgart an den Europapokal-Plätzen näher dran als an den Abstiegsrängen. Nichtsdestotrotz ist der Klassenerhalt noch längst nicht sicher. <p>  Bremen hat die letzten beiden Heimspiele gegen Hannover klar gewonnen: 4:0 und 4:Durchschnittlich sahen die Fans in Bremen 3,34 Tore, wenn die 96er zu Gast waren.  <p> Die Siegquoten sind recht ident, sogar mit minimalen Vorteilen für die schwächelnden Hausherren.  </pre>


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